Dt. Reizdarmselbsthilfe e.V.

Gemeinnütziger Verein
Postfach 70 02 18
60552 Frankfurt am Main

Tel: 069-713 77886
Fax: 069-713 77886

E-Mail: info@reizdarmselbsthilfe.de

Telefonsprechstunde:
Montag und Donnerstag
von 13 bis 17 Uhr.

Aktuelles

Die Dt. Reizdarmselbsthilfe e.V. möchte für Sie da sein. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen, Anregungen und Interesse!

Unser Beratungsteam steht Ihnen telefonisch Montags und Donnerstags von 13:00 -17:00 Uhr unter der Telefonnummer: 069-71377886 zur Verfügung.

Sie können uns auch unter info@reizdarmselbsthilfe.de kontaktieren. Wir freuen uns, bald von Ihnen zu hören.
Ihr Reizdarmselbsthilfe Team

FODMAP - Rezeptwettbewerb

Viele RDS Betroffene können ihre Symptome durch ihre Lebensweise beeinflussen.
Wir wollen, dass dabon möglichst viele profitieren, denn dieses Einzelwissen birgt einen großen Erfahrungsschatz für alle.

Im FODMAP Rezeptwettbewerb können sie ihr bestes Rezept an den Start schicken und nebenher auch noch gewinnen.

http://www.fodmap-info.de/fodmap-rezept-wettbewerb/

Fragebogenstudie
Fäkaler-Mikrobiom-Transfer Reizdarmsyndrom

Eine Arbeitsgruppe der Medizinischen Klinik 2 am Klinikum Großhadern der LMU München beschäftigt sich wissenschaftlich mit neuen Therapieansätzen des Reizdarmsyndroms, insbesondere mit dem Fäkalen-Mikrobiom-Transfer (FMT).

Die folgende Umfrage soll dazu dienen den Bekanntheitsgrad des FMT bei Reizdarmpatienten in Deutschland zu ermitteln und zu erfassen, ob eine solche Maßnahme von Patienten als akzeptabel empfunden wird. Zurzeit gibt es nur wenige internationale und keine deutschen Studien, die sich mit der Frage beschäftigen, wie Reizdarmpatienten zu einem FMT stehen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese patientenorientierte Fragebogenstudie unterstützen. Die Teilnahme an der Umfrage dauert ca. 3-5 min. Bei Fragen steht Ihnen jederzeit Fr. Anna-Lena Laguna de la Vera unter der Email: annalenalaguna@googlemail.com zur Verfügung.

Zur Umfrage klicken Sie bitte hier: https://www.umfrageonline.com/s/02b9764

Reizdarm - Probiotikastudie in Gauting/München

Probiotika haben in der Therapie des Reizdarmsyndroms einen hohen Stellenwert, obwohl aus klinischen Studien wenig zur Wirksamkeit der Präparate bekannt ist.

In einer klinischen Studie wird aktuell eine Probiotikatherapie in der Indikation Reizdarmsyndrom getestet. Die Studie wurde vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte http://www.bfarm.de/DE/BfArM/_node.html (BfArM) genehmigt und durch die Ethikkommission der BLÄK positiv bewertet.

Wenn sie Interesse an einer Teilnahme haben und in der Lage sind in regelmäßigen Abständen im Studienzentrum zur Kontrolle zu kommen klicken sie bitte auf folgenden Link:

http://www.gesundheitszentrum-starnbergersee.de/info/aktuelles/news/?tx_ttnews%5btt_news%5d=42&cHash=8ea754f74290962b22770a05df9d95c9

oder wenden sich direkt an uns:
info@internistenzentrum.de

reizdarm.one

Mit der Low FODMAP Diät gegen Reizdarm Symptome

Dr. Sue Shepherd von der Monash Universität in Australien leidet unter Zöllakie. Durch ihre Erkrankung kennt sie die tägliche Belastung durch chronische Erkrankungen des Verdauungstraktes zu Genüge. Dies hat die Ernährungsexpertin angetrieben, neue Ernährungsansätze wie die Low FODMAP Diät zu erforschen und bekannt zu machen. Eine FODMAP-arme Diät konnte schon das Leben vieler Reizdarmpatienten erleichtern.

Auf der Seite www.reizdarm.one wird kostenlos relevantes Wissen rund um die fermentierbaren Kohlenhydrate, FODMAPS’s, zusammengestellt. Außerdem gibt es hier eine FODMAP Liste mit relevanten reizdarmfreundlichen Lebensmitteln sowie drei FODMAP Rezepte zum Nachkochen. Neben Informationen zu der FODMAP Diät finden sich auf reizdarm.one auch aktuelle Informationen über die Ernährung und Reizdarm Behandlung.

HIER finden Sie die kostenlose Einführung in die Low FODMAP Diät: www.reizdarm.one

Fragen und Antworten bei Reizdarm
Wirksam und sanft – Heilpflanzen bei Reizdarmbeschwerden
Antworten auf Ihre Fragen!

„Bei vielen Reizdarmbeschwerden können pflanzliche Arzneimittel Abhilfe schaffen“, so das Fazit der Experten unserer telefonischen und E-Mail-Beratungsaktion im November 2015. Sie haben weniger Nebenwirkungen, schädigen nicht die Darmflora und sind daher besonders für eine Langzeitanwendung gut geeignet. Viele Reizdarmpatienten setzen bereits seit Jahren auf die bewährte Kraft der Natur: Myrrhe, Pfefferminze, Flohsamen, Kamille und andere lindern typische Reizdarmbeschwerden wirksam und gut verträglich.

Am 18. und 19. November 2015 standen Privatdozentin Dr. med. Bernharda Schinke (Mainz), Dr. med. Sorin Schirmer (Wiesbaden), PD Dr. med. Nicole Bregenzer (Tegernheim) und Prof. Dr. med. Jost Langhorst (Essen), interessierten RDH-Mitgliedern zwei Stunden lang Rede und Antwort.

Hier finden Sie eine Auswahl der Fragen und Antworten >>

Die Experten:


Dr. med. Bernharda Schinke
Praktische Ärztin mit
Schwerpunkt Naturheilverfahren, Mainz

Dr. med. Sorin Schirmer
Facharzt für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Naturheilverfahren, Wiesbaden

Dr. med. Nicole Bregenzer
Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie und Naturheilverfahren, Tegernheim

Prof. Dr. med. Jost Langhorst
Leiter Zentrum für Integrative Gastroenterologie, Kliniken Essen-Mitte, Universität Duisburg-Essen

Diese Beratungsaktion wurde ermöglicht
mit freundlicher Unterstützung von:
www.pflanzliche-darmarznei.de

Studienaufruf:

Yoga und Ernährungsberatung in der Behandlung des Reizdarmsyndroms

Leiden Sie regelmäßig an Verdauungsbeschwerden, die Sie belasten oder einschränken? Sie beobachten häufig ein Völlegefühl, Krämpfe, Schmerzen oder fühlen sich gestresst und erschöpft?

Im April 2016 startet an den Kliniken Essen-Mitte in der Abteilung für Naturheilkunde und Integrative Medizin eine neue Studie zur Überprüfung der Wirksamkeit von Yogaübungen und Ernährungsberatung, die eigens zur Reduktion von Symptomen des Reizdarmsyndroms entwickelt wurden.

Sie können teilnehmen, wenn Sie:
- mindestens 18 Jahre alt sind, und seit mindesten 6 Monaten unter den Beschwerden eines Reizdarms leiden
- eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung bei ihnen ausgeschlossen wurde

Wenn Sie Interesse an einer Studienteilnahme haben, können Sie sich unter folgender Nummer weitere Informationen zur Studie einholen: 0201-17425508

Reizdarm - Studie in Hamburg

Viele Menschen, die an einem Reizdarmsyndrom leiden, verspüren die unangenehmen und oft lästigen Beschwerden nur gelegentlich oder in besonderen Situationen (etwa bei oder nach Stress und Ärger). Einige Menschen mit Reizdarm haben allerdings ständig Symptome – Betroffene fühlen sich dann in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt.

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann klicken Sie bitte auf folgenden Link:

https://www.patientenstudien.de/studie/reizdarm-neue-therapiestudie

und registrieren Sie sich unverbindlich. Der Zeitpunkt der kommenden Studien ist noch nicht bekannt, deshalb handelt es sich um eine Voranmeldung. Wir kontaktieren Sie, sobald die Studie verbindlich startet.

Links:


Beschwerden am Verdauungsapparat sind weit verbreitet und vielfältig sind die diagnostizierbaren Krankheitsbilder, die sie verursachen. Doch bei 60-70% der Patienten kann niemals ein organischer Grund für das Leiden festgestellt werden. Zu diesen funktionellen Syndromen des Gastrointestinaltraktes gehört das Reizdarmsyndrom/RDS (engl. IBS "Irritable Bowel Syndrome"). Als Ursachen werden Fehlregulationen der glatten Muskulatur des Magen-Darm-Traktes, erhöhte Schmerzempfindlichkeit der Eingeweide und psychogene Faktoren angenommen. Neue Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass das RDS/IBS vor allen auf eine Störung der Bewegungsfähigkeit des unteren Darmtaktes zurückzuführen ist. Eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Bewegungsfähigkeit und des Schmerzempfindens im Magen-Darm- Trakt spielt der Botenstoff Serotonin.

Was wir Ihnen hier bieten
Die Dt. Reizdarmselbsthilfe e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, in diesem Bereich der scheinbar unerklärlichen Verdauungsbeschwerden aufzuklären und zu informieren.

Wir wollen dabei die Kommunikation und den Austausch zwischen

  • Ärzten
  • Apothekern
  • Selbsthilfegruppen, der pharmazeutischen Industrie
  • und allen anderen Anbietern im Gesundheitswesen fördern, die sich mit diesem komplexen Krankheitsgeschehen befassen.

Betroffene finden weitere Informationen zur Selbsthilfe unter dem Button "Wir über uns." Hier finden Sie auch Zugang zu regionalen Selbsthilfegruppen in Deutschland und zu anderen europäischen Reizdarm-Patientenorganisationen. Unter der Rubrik "Nur für Mitglieder" wird unseren Mitgliedern ermöglicht auf eine ganze Reihe von Ausgaben von unserer Vereinszeitschrift DARMVITAL zuzugreifen, als auch auf unseren monatlichen Infoletter. Zukünftig wird hier besonderer Service & Informationen speziell für Mitglieder zu finden sein.

 
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